Energieausweis ausstellen 2018-05-10T16:47:52+00:00

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Der Energieausweis wird von der jeweils aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) zur Bewertung des energetischen Zustands von Gebäuden vor geschrieben und dokumentiert im Einzelnen in Form eines Steckbriefs den Energiestandard eines Gebäudes. Für Eigentümer, Vermieter, Mieter und Käufer eines Hauses oder einer Wohnung bringt der Energieausweis Rechte und Pflichten mit sich. Folgende Daten lassen sich unter anderen aus dem Energieausweis auslesen:

• Allgemeine Angaben zum Gebäude
• Empfehlungen zur kostengünstigen Modernisierung
• Angabe des Berechnungsverfahrens (Bedarfs- oder Verbrauchsausweis)
• Den für die Beheizung verwendeten Energieträger (z. B. Öl, Gas etc.)
• Die Energiekennwerte des Gebäudes
• Die Zuordnung der Energieeffizienzklasse von A+ bis H (für neue Ausweise seit 1. Mai 2014 gem. EnEV 2014)


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Ein Energieausweis muss nicht nur dann erstellt werden, wenn ein neues Gebäude gebaut wird, sondern er ist auch notwendig bei Verkauf bzw. Vermietung eines Hauses bzw. einer Wohnung. Er muss bei Erstellung den jeweils aktuellen Vorgaben der EnEV entsprechen. Ausweise, die seit 1. Mai 2014 ausgestellt wurden, enthalten eine Registriernummer, die der Kontrolle ausgestellter Ausweise durch die zuständigen Behörden ermöglicht.


Die wichtigsten Fragen zum Energieausweis wurden hier zusammengefasst:

Welche Aussagekraft hat der Energieausweis?
A: Der Energieausweis soll einen Vergleich der energetischen Beschaffenheit von Gebäuden in ganz Deutschland ermöglichen.

Was steckt hinter den neuen Energieeffizienzklassen?
A: Mit der EnEV 2014 besitzen Energieausweise für Wohngebäude eine Effizienzklasse, wie sie bei vielen Elektrogeräten seit Jahren üblich ist. Von A+ (bester energetischer Zustand) bis H (schlechtester energetischer Zustand) reicht die Skala, wobei die Klassen A und B je nach Typ des Gebäudes dem derzeitigen Neubaustandard entsprechen.

Welche Vorgaben gibt es für die Dokumentenerstellung?
A: Die Ausstellung eines Energieausweises erfolgt für das gesamte Gebäude, nicht für einzelne Wohnungen. Er enthält den Namen und die Anschrift des Ausstellers sowie das Ausstellungsdatum und muss unterschrieben sein. Bereits früher ausgestellte Wärmebedarfsausweise oder Energiepässe, die nach EnEV als Energieausweise anerkannt wurden, können in der damals gültigen Form weiter verwendet werden.

Wie lange ist ein Energieausweis gültig?
A: Ein Energieausweis gilt meist ab Ausstellungsdatum 10 Jahre. Erst wenn ein Gebäude

Warum muss bei Vermietung oder Verkauf der Eigentümer einen Energieausweis vorlegen und ein Exemplar bzw. eine Kopie aushändigen?
A: Kauf- oder Mietinteressenten sollen über die Höhe der zu erwartenden Energiekosten informiert werden, die z. B. bei Wohngebäuden ohne Sanierung einen immer größeren Teil der Wohnkosten ausmachen. Falls der Gebäudeeigentümer den Energieausweis nicht oder nicht vollständig bzw. nicht rechtzeitig zugänglich macht, gilt dies gem. EnEV bereits als Ordnungswidrigkeit, es drohen Bußgelder bis zu 15.000 Euro.

Welches Berechnungsverfahren ist besser?
A: Der Bedarfsausweis ist teurer als der Verbrauchsausweis, zeigt im Gegensatz zu diesem aber energetische Schwachstellen im Gebäude auf und besitzt durch konkrete Hinweise auf Verbesserungsmaßnahmen eine hohe Relevanz für die Praxis. Der Bedarfsausweis gibt damit eine objektive Einschätzung zur energetischen Qualität der Immobilie und ist damit auch unabhängig von den Heizgewohnheiten der Bewohner. Zudem ist der Bedarfsausweis in vielen Fällen das geforderte Berechnungsverfahren.
Der Verbrauchsausweis ist günstiger, weil er schneller ausgestellt werden kann. Allerdings hat er den Nachteil, dass der gemessene Verbrauch vom Verhalten des Nutzers beeinflusst wird. Zudem zeigt er keine energetischen Schwachstellen des
Hauses auf.

Welcher Energieausweis wird benötigt?
A: Der Bedarfsausweis ist Pflicht für alle bislang unsanierten Ein- bis Vierfamilienhäuser, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung gebaut wurden. Alle Eigentümer, deren Immobilie nach dem 1.11.1977 gebaut wurde oder mehr als vier Wohnungen besitzen, haben grundsätzlich die Wahlfreiheit zwischen beiden Ausweisen. Besitzer von Baudenkmälern benötigen keinen Energieausweis.

Bedarfsausweis Pflicht:
• Wenn Sie neu bauen oder ein schlüsselfertiges Haus kaufen (Hinweis: spätestens bei Bauabnahme aushändigen lassen, der Ausweis und die Energieberechnung sind Bestandteil der Bauunterlagen)
• Bei Vermietung und Verkauf einer unsanierten Wohnung oder eines Hauses mit ein bis vier Wohneinheiten, wobei der Bauantrag vor dem 1.11.1977 gestellt wurde
• Wenn Sie Ihr bestehendes Haus grundlegend umbauen, erweitern oder sanieren, kann das die Pflicht zur Ausstellung wie bei einem Neubau auslösen (regelt die EnEV)

Wahlfreiheit:
• Bei Vermietung und Verkauf einer Wohnung oder eines Hauses mit ein bis vier Wohneinheiten, wobei der Bauantrag nach dem 1.11.1977 gestellt wurde
• Bei Vermietung und Verkauf einer Wohnung oder eines Hauses mit mehr als vier Wohneinheiten


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