Immobiliencontrolling 2016-06-07T11:13:34+00:00

Die beste Immobilie ist die, die man hat! Immobiliencontrolling hilft Kosten zu optimieren und Ausgaben zu reduzieren.

Immobilie Haus Schildow

In Zeiten unsicherer EU-Zinspolitik, deren Folgen für uns alle noch nicht absehbar sind, steht die Immobilie als der Sachwert (umgangssprachlich “Betongold”), mehr denn je im Mittelpunkt für Vermögensaufbau, Vermögenserhalt und – mit Ausblick auf die Rentenzeit – für mietfreies Wohnen im Alter.

Mit der Serviceleistung Immobiliencontrolling als ganzheitliches Instrument zur Durchsetzung von Zielen, ermöglicht der Immobiliensekretär als Betriebswirt und geprüfter Immobilienmakler dem privaten Eigentümer die Bewältigung von Informations-, Planungs-, Steuerungs- und Kontrollaufgaben rund um die eigene Immobilie.

Immobiliencontrolling Beispiel Betriebs- und Nebenkosten

Heizung, Wasser, Abwasser, Müll, Grundsteuer, Winterdienst, Straßenreinigung, Versicherungen, Pflege, Instandhaltung, Grundsteuer, Erbpacht: Vermieter sind verpflichtet einmal jährlich ihren Mietern eine Betriebskostenabrechnung auszustellen und über den Verbrauch abzurechnen. Eigentümer, die die eigene Immobilie bewohnen, müssen natürlich nicht aber sollten regelmäßig bzw. periodisch alle Verbräuche und die sich hieraus ergebenden Kosten fest halten.

Wer die Verbräuche und Kosten notiert, hat einen wesentlichen Vorteil:  Im Vergleich zu früheren Perioden lassen sich ungewöhnliche Veränderungen, z. B. ein überhöhter Mehrverbrauch an Wasser, schnell erkennen. Dann ist Ursachenforschung angesagt: Ist eine Leitung geplatzt? Läuft eine Toilette nach oder sind dies doch Auswirkungen eines tropfenden Wasserhahns? Ähnlich verhält es sich mit dem Stromverbrauch. Wer aktiv die Verbräuche vergleicht und zusätzlich Schritt für Schritt sog. Stromfresser eliminiert, wird mit einem sinkenden Stromverbrauch belohnt. Zusätzlich besteht bei Strom auch noch die Möglichkeit, den Anbieter zu Wechseln und dem teuren Grundversorger einen Abschiedsbrief zu übersenden.

Der Immobiliensekretär führt Sie gerne in das Immobiliencontrolling ein oder optimiert vorhandene Controllingsysteme. Ausgangspunkt ist die Erstellung oder Überarbeitung vorhandener Erfassungsunterlagen, anschließend deren Auswertung. Hilfestellung und Unterstützung gibt es auch beim Anbieterwechsel, ein günstiger Stromtarif hilft zusätzlich Kosten einzusparen.

Immobiliencontrolling Beispiel Erwerbs- und Erwerbsnebenkosten, Rückstellungen

Mit dem Kaufpreis einer Immobilie sind noch längst nicht die Gesamtkosten abgedeckt. Beim Immobilienkauf schlagen neben der eigentlichen Kaufsumme auch die sogenannten Erwerbsnebenkosten kräftig zu Buche, denn mit dem Erwerb einer Immobilie entstehen weitere Kosten: Grunderwerbssteuer, Notargebühren, Maklerprovisionen, Bereitstellungszinsen etc. um einige zu nennen. Nach dem Erwerb einer Immobilie sind ggf. Renovierungen oder bauliche Veränderungen notwendig, und für zukünftig unvorhersehbare aber eintretende Schäden (z. B. verstopfter Abwasserkanal) oder Ausfälle an der Heizungsanlage empfiehlt es sich, von Beginn an monatliche Rücklagen zu bilden. Daher ist es für die Finanzplanung besonders wichtig, diese Kosten zu berücksichtigen und deren Fälligkeit möglichst genau im Voraus zu planen bzw. mit Rückstellungen für plötzlich eintretende Schäden vorzusorgen.

Mit welchen Erwerb- und Erwerbsnebenkosten zu rechnen ist, in welcher Höhe Rückstellungen zu empfehlen sind, und wie die Zahlungsabläufe funktionieren, lassen sich mit einem guten Immobiliencontrolling im Voraus planen und entspannt verfolgen. So behalten Sie die Kosten im Überblick und können jederzeit bei Veränderungen leichter eingreifen.


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